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Film: Unser schönes Stiftland
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Film: Unser schönes Stiftland

„Unser schönes Stiftland - Wovon die Leute leben“ jetzt auch auf YouTube

Kreisjugendring stellt den Farbfilm aus 1968 der breiten Öffentlichkeit vor

Der Farb-Tonfilm „Unser schönes Stiftland - Wovon die Leute leben“ aus dem Jahre 1968 schildert die damalige wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Situation im Landkreis Tirschenreuth. Viele heute nicht mehr existierende Industrie- und Handwerksbetriebe werden darin vorgestellt. Der Film wurde vom Kreisjugendring Tirschenreuth produziert und im Jahr 2004 von der Stiftung Kultur- und Begegnungszentrum Abtei Waldsassen in Bild und Ton digitalisiert. Wesentlich an der Umsetzung der Digitalisierung und der anschließenden Kinovorführungen waren der ehemalige Geschäftsführer des KUBZ Waldsassen, Ferdinand Sperber, und der damalige KJR-Vorsitzende, Gerhard Kraus, beteiligt.

Jürgen Preisinger, 1. Vorsitzender des Kreisjugendrings, findet, dass dieser Film ein wertvolles historisches Zeitdokument ist und jetzt für alle zugänglich sein soll.

Es wird ein vielseitiges und vor allem wirtschaftlich starkes Stiftland beschrieben. Szenen von Firmen aus dem Bereich keramischen Industrie mit mehreren Standorten im Landkreis, Bilder vom Gaswerk Mitterteich oder der Wohnwagenfabrik Tabbert werden gezeigt. Der Bergbau in Pfaffenreuth wird ebenso vorgestellt wie die Firma Kärner in Wiesau oder die Schotter-Verladestation der EBAG in Steinmühle.

Über Jahre hinweg lagerte der Film beim Kreisjugendring ein und geriet in Vergessenheit. Ferdinand Sperber, der als kleiner Bub im Film mitgespielt hatte, erinnerte sich wieder und fragte beim KJR nach, ob dieser Film noch existiere. Tatsächlich fand man im KJR-Archiv den Film in einem erstaunlich guten Zustand wieder. Selbst das Abspielgerät, mit dem der Film abgespielt werden konnte, wurde gefunden und funktionierte immer noch. Der Film wurde vom KJR unter Leitung des damaligen Vorsitzenden des Kreisjugendrings, Monsignore Vitus Pschierer, gedreht.

2006 vereinbarte Gerhard Kraus, damaliger KJR-Vorsitzender, mit der Familie Neidhardt, Besitzer des Kinos Cineplanet Tirschenreuth, den digitalisierten Film im Kino aufzuführen. Anfänglich hatte man Sorge, ob überhaupt jemand Interesse daran hat. Aber es kam ganz anders. Es wurde ein Blockbuster. In mehreren Vorstellungen sahen den Film über 1.500 Besucher.

Seitdem kann der Film als DVD bei der Stiftung Kultur- und Begegnungszentrum Abtei Waldsassen erworben werden. Johanna Härtl, Leiterin Stiftung Kultur- und Begegnungszentrum und Umweltstation Abtei Waldsassen, findet, der Film sollte als Kulturgut für alle offen zugänglich sein.

Hier der Film aus dem Jahr 1968 „Unser schönes Stiftland - Wovon die Leute leben“ auf YouTube:

 

 

Quelle des Videos: YouTube (https://www.youtube.com/user/MedienzentrumT1)

 

 

Kamera:

Fini Dorschner (Gretsch)
Ursula Birsl (Gratzke)

Text:

Anton Weber

Musikalische Beratung:

Margit Greulich
Hans Deinzer

Tontechnik:

Josef Dietrich

Schnitt und Regie:

Vitus Pschierer

Produktion:

Kreisjugendring Tirschenreuth

Digitalisierung:

Stiftung Kultur- und Begegnungszentrum Abtei Waldsassen

Technische Umsetzung:

Florian Siller, Praktikant

Realisierung:

Ferdinand Sperber, Geschäftsführer
Juni 2004

STUDY & TRAVEL

Der Kreisjugendring Tirschenreuth konnte eine Betreuerin des KJR für einen Bildervortrag über ihre Erfahrungen während des Auslandsaufenthaltes gewinnen. Tina Pötzl nahm die Besucher mit auf ihre sechsmonatige Reise durch Südamerika. Die Studentin aus Pleußen, Landkreis Tirschenreuth, entschied sich im Rahmen ihres Studiums der internationalen Wirtschaft für ein Auslandssemester am anderen Ende der Welt – in der südamerikanischen Millionenmetropole Santiago de Chile.

Im Mehrgenerationenhaus Mitterteich entführte sie die Besucher nach Chile, Argentinien, Peru, Brasilien und Uruguay: Unter anderem in die Atacamawüste, eine der trockensten Landschaften der Erde, zu der zu den 7 Weltwundern zählenden Inka-Stadt Machu Picchu, und auch zum Gletscher Perito Moreno, dem einzig noch wachsenden Gletscher der Welt. Neben den Reisen spielte auch das Studium in der chilenischen Hauptstadt, die Menschen und die Kultur eine zentrale Rolle.

 

Quelle: Der Neue Tag

STUDY & WORK

Der Kreisjugendring Tirschenreuth setzt seine erfolgreiche Reihe mit Studenten aus dem Landkreis Tirschenreuth fort,  über ihre Erfahrungen während des Auslandsaufenthaltes zu berichten: Gerald Glaßl aus Mitterteich und Alex Boll aus Waldsassen ließen im Mitterteicher Mehrgenerationenhaus die Besucher an ihren Erlebnissen in Südafrika und in Bangkok (Thailand) teilhaben. 

Im Rahmen eines Auslandsstudiums bzw. Auslandspraktikums haben beide den Sprung ins Ausland gewagt und ein halbes Jahr 9.000 km von zu Hause entfernt studiert, gearbeitet und gelebt. Alex hat in seinem Auslandspraktikum in Südostasien die Arbeitswelt von Bangkok erlebt, während Geri in Südafrika in ein anderes Bildungssystem eintauchen konnte. Neben Informationen zur Vorbereitung eines Auslandsaufenthaltes bildeten unvergessliche Erlebnisse und Erfahrungen einen spannenden Mix aus dem Leben und Reisen in fremden Kulturen.

 

Quelle: Der Neue Tag

Demographischer Wandel


Prof. Dr. Doris Rosenkranz bei der Frühjahrsvollversammlung 2013 des KJR: 

 

Warum Jugendliche in ihrer Heimat bleiben

Winfried Pletzer (Bayerischer Jugendring) referierte beim Jugendforum der Kommunalen Jugendarbeit über dieses Thema. Einen Abdruck des Konzepts der Präsentation veröffentlichen wir, mit freundlicher Genehmigung des Autors, hier auf unseren Internetseiten.

 

 

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Jugendpolitischer Kommentar: 
"Facebook & Co - bleiben soziale Kompetenzen auf der Strecke?"

BAXI

In Zusammenarbeit mit der Regionalbus Ostbayern GmbH (RBO) fährt seit dem 10. März 2014 das BAXI, eine Kombination aus Bus und Taxi, durch den Landkreis Tirschenreuth.

Durch die Einführung dieses Projektes wurde die Mobilität für die Bewohner des Landkreises deutlich verbesssert und ausgebaut.

Welche Vorteile das BAXI vor allem für die Jugendlichen im Landkreis mit sich bringt, hat Kerstin Fritsch (Kreisjugendring Tirschenreuth, Bundesfreiwilligendienst) im Interview mit ÖPNV-Referent Peter Zimmert in Erfahrung gebracht.

Hier das vollständige Interview, das kurz nach der Einführung des BAXIs geführt wurde.